© 2018 by Magdalena Schnitzler

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Regie

Magdalena Schnitzler ist Opern- und Schauspielregisseurin und leitet das Performance-Ensemble "Chapeau Club".

 

Sie begann ihre Theaterlaufbahn 2007 am Aalto Theater Essen.

Claus Peymann holte sie 2010 ans Berliner Ensemble.

2012 gründete sie den "Chapeau Club"; hier entwickelt sie eigene Theaterarbeiten, wirkt als Darstellerin mit und hat die Funktion der künstlerischen Leitung inne. 

Ihre bisherigen Stücke sind u.a.: "Days without Sleep" (Fusion Festival 2014), "Isn't it strange" (Garbicz-Festival 2016), "La Dernière Danse" (Garbicz-Festival 2017), "Der Salon der Mme. Sinuteria" (Fusion Festival 2018), "Das digitale Terzett" (Volksbühne Berlin 2018).

 

Ans Staatstheater am Gärtnerplatz ging sie 2013. Im Cuivlliéstheater zeigte sie Kinderoper "Brundibar". 2016 führte sie Regie bei "Salon Pitzelberger" in der Reithalle. 2017 gewann sie den AZ-Stern der Woche für "Die Perlenfischer". 

 

Während des G-20-Gipfels in Hamburg  kreierte sie gemeinsam mit dem Kollektiv die Kunstperformance "Die 1000 Gestalten".

Im O-TonArt Theater inszenierte sie 2018 die Boulevardkomödie "The Mystery of Irma Vep".

 

Ihre Stärke liegt in der absurden Komik und pointierten Erzählweise. Einfühlsame Personen-Regie und Tempo sind ihr wichtig. 

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Schauspiel

Magdalena Schnitzler wurde als Darstellerin von

 Michael Seewald ausgebildet. Während des 4-jährigen Unterrichts trat sie u.a. als Aase in Peer Gynt, das Mädchen in Linie 1 und in diversen Song- und Kabarett-Abenden auf.

Seither konnte man sie am Berliner Ensemble als Ruth in Bob Wilsons "Lulu" erleben. 

Am Staatstheater am Gärtnerplatz spielte sie die Taschendiebin in Wilfried Hillers "der Flaschengeist" und die Émilie in Marc Schubrings "Gefährliche Liebschaften".

Ausserdem trat sie unter der Regie von Jule Torhorst als die Titania in "Sommernachtstraum" auf.

Für die Kunstperformance "die 1000 Gestalten" entwickelte und spielte sie die Rolle der Person B.

Im Theater-Ensemble "Chapeau Club" steht sie regelmäßig in selbst erarbeiteten Rollen auf der Bühne.

Magdalena Schnitzler wirkt großartig in komischen Rollen, aber auch ihre Fähigkeiten zur dramatischen Darstellungen sind groß. Ihre Wandelbarkeit und intensive Stimme verschaffen ihr eine Bandbreite an verschiedensten Rollen.

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Performance

Magdalena Schnitzler setzt sich seit 2012 intensiv mit Performance-Kunst auseinander. Sie schreibt und entwickelt Konzepte, setzt sie künstlerisch um und ist in diesem Bereich eine gefragte Darstellerin.

2013 wirkte sie bei "Performance ART/001" und "Performance Art/002" von Mandie O'Connell in Berlin mit. 

Für ihr eigenes Theater-Ensemble "Chapeau Club" entwickelt sie im Kollektiv immersive und surreale Theateraufführungen. 2014 zeigte sie eine 4-tägige Dauer-Performance "Days without Sleep" auf dem Fusion-Festival: sie leitete alle künstlerischen und organisatorischen Prozesse und stand selbst 12 Stunden pro Tag auf der Bühne.

Für "Die 54. Stadt", das Satdtspiel des Ringlokschuppens Mülheim und des Theater Oberhausens erfand sie ebenfalls 2014 eigene Charaktere, die die Revolution anzettelten.

Während des G20-Gipfels in Hamburg  kreierte sie gemeinsam mit dem Kollektiv die politische Kunstperformance "Die 1000 Gestalten" und spielte die Rolle der Person B.

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