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Theatermacherin

Oper | Theater | Performance

Regie | Schauspiel

Club | Festival | freie Szene | Staatstheater

Regie

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Oper

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Performance

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AKTUELL

"Le Bonheur Surréal"

16.12., ab 21 Uhr, Goethebunker Essen

10 Jahre Chapeau Club - Jubiläums Gala

Sektballett, Bärtige Lady, Theater, Bingo, Techno und
avantgardistische Performance. Fernab des Alltags entsteht für eine lange Nacht eine Parallelgesellschaft als avantgardistisches, Genre sprengendes Happening im Fluxus-Stil.

"Kompanie Tanzfähig" Von Dezember 2021 bis Dezember 2023 bauen wir in Berlin eine inklusive Tanzkompanie mit etwa 20 Mitgliedern im Alter von 14 bis 28 Jahren auf. Damit verbunden ist die Möglichkeit zur Fortbildung in inklusivem tänzerischem Bewegen.

Showing: 16.12.2022, 17 Uhr, Bethanien, Berlin

Magdalena Schnitzler ist Regisseurin für Oper und Schauspiel, Darstellerin und Performance-Künstlerin. Sie lebt und arbeitet in Berlin und im Ruhrgebiet. Schnitzlers Regiearbeiten wurden u.a.: am Staatstheater Darmstadt, Staatstheater am Gärtnerplatz und at.tension-Festival gezeigt.

Sie ist Gründerin und künstlerische Leitung des immersiven Theaterkollektivs "Chapeau Club“.  Die Gruppe entwickelt seit 2012 surreale Installationen und partizipative Performances. Hinzu kommen Interventionen im öffentlichen Raum, in den Traditionen von Fluxus und Dada. Das Ensemble spielt häufig an Nicht-Theater-Orten wie Clubs und Musik-Festivals und strebt eine Überwindung der Kategorien Hoch- und Subkultur an.

Die Künstlerin ist Teil des Kollektivs “1000 Gestalten”, das zum G20-Gipfel 2017 die Kunstperformance “Die 1000 Gestalten” realisierte.

Mit dem Regisseur Valentin Schwarz verbindet sie seit 2018 eine intensive Zusammenarbeit.  Für den Ring in Bayreuth 2022 arbeitet sie mit Schwarz als Regieassistentin zusammen.

 

Seit 2020 produziert sie den Podcast „Ein letztes Mal und dann nie wieder“, eine Gesprächsreihe über Theater. 

 

Sie schreibt und entwickelt Konzepte, setzt sie künstlerisch um und arbeitet am Liebsten im Kollektiv. Die Faszination  zum Surrealen pflegt sie mit immersiven und partizipativen Momenten auf der Bühne. Ihre Stärke liegt in der absurden Komik und pointierten Erzählweise.  Wert legt sie auf eine einfühlsame Personen-Regie und ein rasches Tempo.

Ihr Kernthemen sind weibliche Perspektiven auf Theater, das Theater der Zukunft hinter und auf der Bühne und zeitgenössisches Volkstheater.

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