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Magdalena Schnitzler

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Interdisziplinär

Regie

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Konzept

Theatermacherin

Oper | Szene | Performance | Konzert

Aktuell

 

Schaf

Staatstheater Darmstadt - 30.05.2024

Toxic Love Songs: Judith und Blaubart

Neuköllner Oper  - 22.05.2024 (weitere Termine im Mai, Juni, Juli)

The Fairy Queen

Festsaal Ingolstadt - 6.+7.07.2024

Ring-Zyklus

Wagnerfestspiele Bayreuth - Sommer 2024

Magdalena Schnitzler, in Berlin und im Ruhrgebiet beheimatet, ist eine vielseitige Regisseurin für Oper und Schauspiel, Dramaturgin und Performance-Künstlerin. Ihr Schaffen erstreckt sich von Inszenierungen in Stadt- und Staatstheatern, über Projekten im öffentlichen Raum bis hin zu Stückentwicklungen in der freien Szene, Clubs und Festivals. Magdalena Schnitzler geht über traditionelle Bühnen hinaus und setzt ihre künstlerische Vision in verschiedenen Kontexten um. Im Musiktheater interessiert sie sich besonders für die Werke komponierender Frauen und feministischer Überschreibungen bekannter Stoffe.
Als Gründungsmitglied des Theaterkollektivs "Chapeau Club" realisiert sie seit 2012 musiktheatrale Arbeiten auf Techno-Festivals und in Berliner Clubs.
Im Mai 2024 inszenierte sie an der Neuköllner Oper „Toxic Love Songs: Judith und Blaubart“.

Die Barockoper "Fairy Queen" von Purcell zeigt sie im Juli 24 im Festsaal Ingolstadt als helb-szenische Aufführung.
Mit den Duisburger Philharmonikern erarbeitet sie 2023 die halbkonzertante Aufführung von "Der gläserne Berg", eine Wiederentdeckung einer Oper von Walter Braunfels, diese Fassung wurde in 2024 auch im WDR als Hörspiel gesendet.
Für das Staatstheater Darmstadt entwickelte sie im Sommer 2023 eine Open-Air Konzeption der Kinderoper Schaf.
In Essen inszenierte Magdalena in 2022 Menschen im Hotel (Vicky Baum) als eine immersive begehbare musiktheatrale Aufführung in 3 Etagen in einem ehemaligen Bürogebäude. Das Stationentheater Das Goldene Vlies inszenierte sie 2021 im Gruga Park Essen und zeigte diese Inszenierung 2022 auch im Bundeskanzlergarten. Im Revier Südost in Berlin inszenierte  sie 2021 die Performance “Dionyos - Ekstase”. Dramaturgisch begleitet sie von 2021-23 das Projekt "Kompanie tanzfähig", ein inklusives Tanzensemble in Berlin.
2022 bekam sie das Recherchestipendium des Fonds Darstellende Künste für ihre Konzeption „Unerhört“ zu Opern weiblicher Komponistinnen und für „Galore Zukunft“, eine Recherche zu Formen des Theaters der Zukunft.
Als Teil des Kollektivs "1000 Gestalten" realisierte sie die Kunstperformance "Die 1000 Gestalten" zum G20-Gipfel 2017.
Seit 2022 ist sie Regieassistentin bei den Bayreuther Festspielen für „Der Ring des Nibelungen“ von Valentin Schwarz.
 

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