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Der gläserne Berg 

szenisches Konzert, Duisburger Philharmoniker 2023

Regie: Magdalena Schnitzler

Dramaturgie: Dr. Kerstin Schüssler-Bach

musikalische Leitung: Axel Kober

Textneufassung: Susanne Wolff

Lichtinstallation: Aaron Stratmann

Erzählerin Anna Graenzer

Wiederentdeckung eines vergessenen Märchenspiels von Walter Braunfels

Die Königstochter tritt eine abenteuerliche Reise an, die sie zum Mond und durch den Sternenraum führt, bis sie schließlich mit Hilfe des Christkinds den „gläsernen Berg“ erreicht. Dort kommt sie in der Weihnachtsnacht gerade rechtzeitig an, um den verzauberten Prinzen vom Fluch der bösen Fee zu befreien.

Eine wahre Rarität: Walter Braunfels‘ Märchenspiel Der gläserne Berg von 1928, erstmals seit 100 Jahren wieder in einer Neufassung.

mit: Sara Ferede, Heidi Elisabeth Meier, David Fischer, Torben Jürgens

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Der gläserne Berg 2023_André Syman.JPG

Schaf 

Kinderoper im Freien, Staatstheater Darmstadt 2023

Regie: Magdalena Schnitzler

Ausstattung: Daphne Roeder

musikalische Leitung: Neil Valenta

"Die barocken Arien. Duette und Rezitative, die von Karola Sophia Schmid und Solgeid Isalv mit warmer fokussierter Stimmgebung ausgestattet werden, verbinden sich auf überzeugende Weise mit dem turbulenten Bühnengeschehen und entwickeln eine enorme Zugkraft." Darmstädter Echo

"Diese humorvolle Liebe zum Detail zieht sich durch die gesamte Inszenierung." Darmstädter Echo 

"Regisseurin Magdalena Schnitzler tut gut daran, auf die Spielfreude der Sänger und Darsteller zu vertrauen." Frankfurter Allgemeine Zeitung

mit: Solgerd Isalv, Karola Schmid, Julia Elfert, Jonas Goltz, Neil Valenta/Giacomo Marignani (Cembalo), Julia Panzer, Jakob Goyny (Cello)

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Menschen im Hotel 

Walk-Through-Inszenierung, Future Campus Ruhr, Essen 2022

“Menschen im Hotel” von “Chapeau Club” ist ein immersives, begehbares Theatererlebnis im Future Campus Ruhr, eine partizipative Performance basierend auf dem gleichnamigen Roman von Vicki Baum. Das Theater-kollektiv transportiert das Werk aus den 1920er Jahren ins Hier und Jetzt und verarbeitet zwei Jahre Isolation während der Covid19-Pandemie auf eine dadaistisch-surreale Weise. Die Zuschauer:innen gehen eigenständig durch die Räume, bewohnen Zimmer, nehmen an den Aktivitäten des Hotels teil, sind Gäste oder Personal des Etablissements. Das Publikum erlebt sich selbst als Teil einer verschobenen Realität und kann diese mitgestalten: Lost Places, Variéte-Romantik und Babylon Berlin lassen grüßen.
Jeder Ort in dieser multidimensionalen Inszenierung ist ein zum Leben erwecktes Bild und wird loopartig bespielt – und dennoch ist kein Ablauf immer gleich, vielmehr ändert sich durch die Interaktion mit den Zuschauenden die Szenerie auf unvorhersehbare Weise ständig – bis die Reise durch das Hotel um 22 Uhr in einem grand Finale gipfelt.

Konzept Chapeau Club

Künstlerische Leitung Simone Bury, Marc Nikoleit, Magdalena Schnitzler

Ausstattungsmitarbeit Ursula Meyer

Projektleitung Magdalena Schnitzler

Social Media, Kommunikation Marc Nikoleit

Technische Leitung Florian Hombergen

Produktionsassistenz Saskia Mommertz

Musik Jibel Jay, Rupert Schnitzler, Timboletti

Performance Simone Bury, Alexander Gier, Jibel Jay, Jean-Paul Muller, Marc Nikoleit, Julia Jäger, Hauke van den Pütten,
Caroline Schnitzer, Magdalena Schnitzler, Rupert Schnitzler, Nina Nitzsche 

Fotografie Andrea Kiesendahl

Öffentlichkeitsarbeit Lisa Schubert

Maske Veronika Schnitzler

Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und das Kulturamt der Stadt Essen.

Dionysos - schuldlos schuldig 

Contemporary theatre, Revier Südost Berlin, 2021

 

Dionysos huldigt in einer surrealen Performance dem Exzess. In einer Zeremonie bauen die Performer:innen eine kultische Opferstätte auf. Dionysos erscheint und erklärt die Regeln des Festes. Drei Theaterstücke in der Tradition der antiken Dionysien sollen aufgeführt und anschließend vom Orakel bewertet werden. Etwas oder Jemand muss geopfert werden. Sisyphos rollt seinen Stein durch die Arena, alle Schuldigen gesellen sich zu ihm. Dionysos beschließt, sich während eines mysteriösen Rituals selbst zu opfern. Die Dionysien enden in einem rauschhaften Moment der gemeinsamen Ekstase.

 

Konzept: Chapeau Club

Künstlerische Leitung: Magdalena Schnitzler, Simone Bury, Marc Nikoleit Projektleitung: Magdalena Schnitzler

Social Media, Kommunikation: Marc Nikoleit

Technische Leitung: Akki Kannberg

Musik: Jibel Jay, Rupert Schnitzler, Timboletti, Josef Loibner

Performance: Simone Bury, Alexander Gier, Jakob Kilzer, Jean-Paul Muller, Marc Nikoleit, Danijela Remer, Caroline Schnitzer, Magdalena Schnitzler Öffentlichkeitsarbeit: Carolin Moje

Teil der Initiative DRAUSSENSTADT, gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa sowie der Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung. Mit Unterstützung des Revier Südost.

Das goldene Vlies 

Stationentheater, Grugapark Essen, 2021

 

Das goldene Vlies ist eine magische performative Wanderung durch den Gruga Park Essen, frei nach der Argonautensage. Während des geführten Spazierganges vorbei an 14 Spielstationen trifft die Gruppe auf Gestalten der griechischen Mythologie, mit dem Ziel das goldene Vlies zu finden. 

 

Konzept: Chapeau Club

Künstlerische Leitung: Magdalena Schnitzler ,Simone Bury, Marc Nikoleit

Projektleitung: Magdalena Schnitzler

Social Media, Kommunikation: Marc Nikoleit

Technische Leitung: Florian Hombergen

Musik Jibel Jay, Rupert Schnitzler, Tim Reichelt,

Performance: Susan Baksai, Max Breger, Simone Bury, Julia Jäger, Jakob Kilzer, Nicola Mees, Jean-Paul Muller,  Marc Nikoleit, Hauke van der Pütten, Magdalena Schnitzler, Rupert Schnitzler, Johanna Wildhagen

Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch das Kulturamt der Stadt Essen.

Der schwarze Flamingo

Netztheater, Performing Arts Festival  Berlin, 2021

Eine surreale Hommage an den Tatort. Übernächtigte Ermittler:innen gefangen im Homeoffice sollen den Fall des verschollenen Flamingos aufklären, kafkaesk ermitteln sie rund um die Uhr und die Heizung: kaputt. Undercoveragentin Jackie Jacky, Chefermittlerin Caro Karo, Oberkommissar Sôko Sokô rufen ihre Kolleg:innen in Kreuzberg und an den Bildschirmen zu Hilfe.
Partizipativ-digitale Performance parallel auf YouTube, Instagram und telegram.

Konzept:Chapeau Club
Künstlerische Leitung: Chapeau Club
Musik: Rupert Schnitzler
Performance: Simone Bury, Max Breger, Jean Paul Muller, Nicola Mees, Carolin Otto, Johanna Wildhagen, Hauke van der Pütten, Julia Jäger, Jakob Kilzer,  Susan Baksai, Konstantin Bühler, Volker Pietsch, Magdalena Schnitzler, Marc Nikoleit

DisTanz

Tanzperformance, Brandenburger Tor, 2020

 

Die Performance “DisTanz” ist ein Versuch natürliche Bewegungsmuster der Freude, Leichtigkeit und der Ausgelassenheit unter der Voraussetzung physischer Distanz durch Covid-19 zu erforschen.

 

REALISATION/ CHOREOGRAFIE / REGIE Marie Scherzer

IDEE / KOSTÜM  Daphne Roeder

DRAMATURGIE / KONZEPTION / CO-REGIE Magdalena Schnitzler

CO - REGIE Sylvie Lazzarini Neli Hoefke AD Rehearsals

 

mit: Marie Scherzer, Filimatou Lim, Safiyah Galvani, Judith Shoemaker, Jule Torhorst, Florentine Schara, Valeriia Vava, La Rubinia, Caroline Schnitzer, Sunny Sky, Jiska Morgenthal, David Voigt, Ioanna Polydorou, Bana Banana, Arun Berlinder, Anni, Julia Wolfrum, Magdalena Schnitzler

Schaf

Kinderoper, Staatstheater Darmstadt 2020

Regie: Magdalena Schnitzler

Ausstattung: Daphne Roeder

musikalische Leitung: Neil Valenta

"Die barocken Arien. Duette und Rezitative, die von Karola Sophia Schmid und Solgeid Isalv mit warmer fokussierter Stimmgebung ausgestattet werden, verbinden sich auf überzeugende Weise mit dem turbulenten Bühnengeschehen und entwickeln eine enorme Zugkraft." Darmstädter Echo

"Diese humorvolle Liebe zum Detail zieht sich durch die gesamte Inszenierung." Darmstädter Echo 

"Regisseurin Magdalena Schnitzler tut gut daran, auf die Spielfreude der Sänger und Darsteller zu vertrauen." Frankfurter Allgemeine Zeitung

mit: Solgerd Isalv, Karola Schmid, Julia Elfert, Andreas Giesser, Neil Valenta/Giacomo Marignani (Cembalo), Sabine Schlesinger/Michael Veith (Cello), Simona Pociecha/Silas Bischoff (Laute)

Das digitale Terzett

Performance

"Das ist Netzpolitik-Konferenz",  Volksbühne Berlin, 2018

Ein surrealer Fire-Side-Chat. Absurde Theaterinszenierung von Talk-Runden zu Digitalität auf Konferenzen. Ein surrealer Fire-Side-Chat-

Konzept: Chapeau Club

Regie: Magdalena Schnitzler

Ausstattung: Chapeau Club

mit: Marc Nikoleit, Simone Bury, Magdalena Schnitzler, Jibel Jay, Alexander Gier, Konstantin Bühler, Jean-Paul Muller

The Mystery of Irma Vep

Horror-Komödie, Theater O-TonArt, Berlin 2018

 

"The Mystery of Irma Vep" ist eine Satire verschiedener Theater-, Literatur- und Filmgenres, darunter das viktorianische Melodram, die Farce, der Penny Dreadful, Wuthering Heights und der Alfred Hitchcock-Film Rebecca.

Regie & Konzept: Magdalena Schnitzler

Ausstattung: Daphne Roeder

mit: Alexander Albrecht, Alexander Moitzi

Der Salon der Mme. Sinuteria

surreales Varieté, Meeresrausch-Festival 2018

Madama Sinuteria, die Dame ohne Unterleib lädt in ihren Salon. Was als scheinbar leichtes Varieté beginnt, entwickelt sich zu einer surrealen und absurden Traumreise. Ein Panoptikum funkelnder und verrückter Gestalten übernimmt den Abend. Am Ende gibt es line-Dance und einen Safety Dance.

Konzept: Chapeau Club

Regie: Magdalena Schnitzler

Ausstattung: Chapeau Club

mit: Marc Nikoleit, Simone Bury, Magdalena Schnitzler, Danijela Remer, Jibel Jay, Elisabeth Bollrich, Teresa Liebner, Julia Jäger, Hauke Falk, uvm.

1000 Gestalten

Kunst-Performance zum G20-Gipfel in Hamburg 2017

Die verkrusteten Gestalten sollen für eine Gesellschaft stehen, die den Glauben an Solidarität verloren hat und in der der Einzelne nur noch für das eigene Vorankommen kämpft. Im Laufe der Performance legten sie ihre grauen Kostüme ab, darunter kamen ihre bunten T-Shirts zum Vorschein. Auf diese Weise befreiten sie sich symbolisch aus ihren erstarrten Strukturen.

 

„In Hamburg reihen sich die Proteste gegen den G20-Gipfel schon vor dem Treffen der Staatschefs aneinander. In der Innenstadt schaffte es heute eine Kunstperformance, ganz ohne Polizeieinsatz auszukommen – und einprägsame Bilder zu produzieren.“ Der Stern

"Ein Spiegelbild der Gesellschaft“ Taz

"bildgewaltige Transformation“ Stuttgarter Nachrichten

"Zombies descend Hamburg for G-20 Protest“ CNN

Regie, Performance in Zusammenarbeit mit dem 1000-Gestalten-Kollektiv

Die Perlenfischer

Semi-Konzertante Oper, Staatstheater am Gärtnerplatz, 2017

"Die übliche Peinlichkeit einer konzertanten Aufführung war wie weggeblasen. Diese „Perlenfischer“sind musikalisch gut. Aber in diesem Punkt setzen sie Maßstäbe."

Abendzeitung München

Konzept, Regie: Magdalena Schnitzler

musikalische Leitung: Sébastien Rouland

Licht: Jakob Bogensperger

Video: Raphael Kurig

mit: Jennifer O'Loughlin, Levente Páll, Lucian Krasznek, Matthias Hausmann

Ausgezeichnet mit dem AZ-Stern der Woche

Salon Pitzelberger

Operette, Staatstheater am Gärtnerplatz, 2016

"Mit allem Ernst vorweg: dieser fabulöse Unernst darf nicht nach drei Aufführungen verschwinden (...). Denn Regisseurin Magdalena Schnitzler hatte alle amüsant geführt und dann sämtliche Stereotypen des Gesellschaftstheaters, vor allem aber von „Opas Oper“ aufführen lassen. (...) Wiederaufnahme im renovierten Stammhaus ab 2017 dringendst erwünscht!“ Neue Musik Zeitung

Regie: Magdalena Schnitzler

Ausstattung: Jessica Marquardt

musikalische Leitung: Jürgen Goriup

Licht: Jakob Bogensperger

mit: Holger Ohlmann, Elaine Ortiz Arandes, Ann-Katrin Naidu, Frances Lucey, Juan Carlos Falcón, Martin Hausberg 

Brundibar

Kinderoper, Staatstheater am Gärtnerplatz, 2013

 

Die Geschwister Aninka und Pepíček haben kein Geld, um Milch für ihre kranke Mutter kaufen zu können. Darum beschließen sie, es dem Leierkastenmann Brundibár gleich zu tun, und mit Straßenmusik etwas zu verdienen. Brundibár jedoch ist verärgert über die Konkurrenz und vertreibt die Kinder. Mithilfe eines Spatzen, einer Katze und eines Hundes und mit vielen anderen Kindern versuchen sie nun durch Freundschaft und Zusammenhalt den bösen Brundibár loszuwerden.

Hans Krása hat den Zweiten Weltkrieg nicht überlebt, doch seine Oper »Brundibár« lebt bis heute und zeugt weiterhin von der leuchtenden Kraft des Zusammenhaltes in dunklen Zeiten.

 

"ebenso sinnfällige wie ansprechende Inszenierung, begeistert!“ Süddeutsche Zeitung

Regie: Magdalena Schnitzler

Ausstattung: Jessica Marquardt

musikalische Leitung: Andreas Kowalewitz

Licht: Wieland Müller-Haslinger

mit: Martin Hausberg, Kinderchor des Staatstheaters am Gärtnerplatz

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